Eiskaffee, Papier, Stift, Mikro – bereit zum Schreiben

Wer wissen möchte, wie und wo ich schreibe, sieht das hier auf dem Foto.

Ich habe ständig ein Autorenprogramm geöffnet, welches mir hilft, Personen und ihre Eigenschaften nicht durcheinander zu bringen, um mich beispielsweise zu erinnern, welches Blumenmuster Sigruns Sofa im ersten Band meiner Romanserie hatte, damit ich es im dritten Band nicht plötzlich verändere.

Auch handschriftliche Notizen – meist kurz vor dem Schlafen aufgeschrieben und natürlich etwas Leckeres zum trinken gehören zum Schreiben meiner Bücher dazu. Hier ist es übrigens ein Eiskaffee.

Ein wenig Inspiration in Form meiner eigenen Bücher und anderer hübsch gestalteter „magischer“ Bildbände sind ebenfalls nie weit entfernt.

Wie man ebenfalls unschwer erkennen kann, besitze ich zwar eine Tatstatur, die ich beim Korrekturlesen benötige, aber hauptsächlich diktiere ich meine Geschichten. Deshalb auch ein Profi-Mikrofon, damit die Spracherkennung mich wirklich gut verstehen kann. Klappt nicht immer, ist aber immer noch besser als selber tippen – und auch schneller.

Wer Lust hat, in meine Bände hineinzuschauen, findet sie übrigens bei Amazon unter dem Stichwort „Hexenlichtung“,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.