
Wer mich kennt, weiß, dass ich Hexenromane (Hexenlichtung-Serie von Chris P. Fischer) schreibe, die unter anderem auch immer wieder magische Rituale, Zaubersprüche und mehr enthalten.
Der Pflaumen-Crumble würde dort gut hineinpassen, denn Obst zu verarbeiten und mit dem Lauf der Jahreszeiten zu backen, ist für viele Hexen in meiner Serie wichtig.
Ob ihr nur mit oder ohne Magie backt, bleibt euch überlassen. Die richtigen Zutaten für die Entfaltung eurer Kräfte, sind jedoch mit Zimt und dem Kneten mit den Händen, schon eingebaut.
Viel Spaß und genießt eine fruchtige Leckerei, die mit mehr Frucht und nur wenig Teig plus Knusperfaktor, punktet.
Und so geht es:

Grob zerkleinerte Zwetschgen in ofenfeste Schälchen zu Dreiviertel füllen und mit braunem Rohrzucker bestreuen.
Für die Streusel
150 g Mehl (Weizen oder Dinkel),
75 g Zucker (weiß oder braun),
100 g Butter /Margarine und
Zimt oder Vanillezucker nach Geschmack
in einer Schüssel mit den Händen und Fingern so lange durchkneten bis kleine Teigbrocken entstehen. Das sind die Streusel, die nun auf die Schälchen verteilt werden.
Wer mag kann noch eine halbe Zwetschge oben drauflegen.

Ab in den vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Umluft. Nach ca. 25 Minuten ggf. noch einmal kurz bei höherer Temperatur 5 Minuten nachbräunen und dann ist das leckere Kuchendessert fertig.

Dieser Nachtisch lässt sich einige Tage im Kühlschrank aufbewahren und ggf. in der Mikrowelle oder im Airfryer kurz aufwärmen.